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Berechnen Sie Ihren täglichen Kalorienbedarf

Diäten

Das Wort „Diät“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet ursprünglich „Lebensweise“. Der Begriff umfasst nicht ausschließlich die Ernährung, sondern auch die Art und Weise, wie man sein Leben führt.


diaetenSchon in der Antike war bekannt, dass man mittels der Ernährung, beziehungsweise einer veränderten Ernährung, die Gesundheit und das körperliche Befinden beeinflussen kann. Freilich gingen die Ärzte damals noch davon aus, dass die Ernährung auf die vier Körpersäfte einwirken und so ein eventuelles Ungleichgewicht beseitigen könne.

Heute wird der Begriff Diät fast nur für die Maßnahmen zum Gewichtsverlust verwendet und für die spezielle Ernährung im Umfeld einer Krankheit. Die Diätetik beschäftigt sich allerdings nicht nur, wie man vermuten könnte, mit dem Gewichtsverlust, sondern ganz allgemein mit der richtigen Lebensweise. Dazu gehören neben der richtigen Ernährung auch Bewegung und der Ausgleich von Stress.

Schlank im Schlaf - die neue Super - Diät ?

Den Gedanken, dass Diät bedeutet, hungern zu müssen können Sie schlichtweg verwerfen.
Allein der Gedanke, ab dem nächsten Morgen abnehmen zu wollen, wird von Ihren Zellen sofort registriert, was dazu führt, dass sie auf Sparflamme schalten. Um es mit anderen Worten auszudrücken: Der Stoffwechsel wird heruntergefahren.
Eines ist jedoch sicher: Die Phase mit der längsten Zeit der Fettverbrennung findet im Schlaf statt. Das einzige, was man wissen muss, ist, wie man diese Zeit am effizientesten nutzt.
Das wichtigste bei der ganzen Sache ist, den Körper zu den verschiedenen Tageszeiten mit der richtigen Zusammensetzung von Nährstoffen zu versorgen.
Tagsüber ist es essentiell dem Körper vor allem Kohlenhydrate zuzuführen, da diese ihm die nötige Energie zukommen lassen, um die täglich anfallenden Aufgaben ohne Probleme meistern zu können. Daher gilt, zum Frühstück am besten ein Brot oder Brötchen, belegt mit Marmelade, Honig oder auch Nutella, zu sich zu nehmen. Alternativ eignet sich auch ein Müsli. In diesem Falle sollte allerdings vermieden werden, dies mit Milchprodukten zu kombinieren, sondern eher auf Säfte oder Obst zurückzugreifen. Es sollte demnach morgens vermieden werden, eiweißhaltige Produkte, wie Käse, Wurst, Ei oder Joghurt zu verzehren.
Das Mittagessen sollte aus einem Mix der verschiedenen Nährstoffe bestehen. Vor allem Kohlenhydrate und Eiweiße sollten nicht fehlen. Um den Tagesbedarf abzudecken, können beispielsweise Eintöpfe mit Fleisch, Gemüse und Kartoffeln zubereitet werden. Als Alternative eignen sich Nudeln, Ei, Fisch oder Reis.
Wichtig am Abend ist es, komplett auf Kohlenhydrate zu verzichten. Dies kann am besten realisiert werden, wenn man sich für eine Kombination aus Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Soja mit Gemüse und Salat entscheidet.
Dadurch wird gewährleistet, dass der Insulinspiegel so niedrig wie möglich gehalten, was sich wiederum positiv auf die nächtliche Fettverbrennung auswirkt.

Man unterscheidet generell zwischen zwei Typen der Nährstoffverarbeitung: Dem Ackerbauer und dem Nomaden. Zu welchem Typus man zählt, kann mit Hilfe von speziellen Tests ermittelt werden. Da der Anteil der Kohlenhydrate von der jeweiligen Art der Verarbeitung sowie vom Ausgangsgewischt abhängig ist, sollte beispielsweise beim Nomaden die Kohlenhydratzufuhr reduziert werden.
Für die ganz Eiligen unter ihnen gibt es sogar eine Art Turbo-Form der Gewichtsreduzierung.
Bei dieser verzichten die Nomaden mittags komplett auf Kohlenhydrate; nur zum Frühstück dürfen dem Körper einige wenige dieses Nährstoffes zugeführt werden.
Die Ackerbauern sollten hingegen lediglich um die Reduzierung von Kohlenhydraten am Mittag bemüht sein.

Oberstes Gebot bei dieser Diät ist es natürlich, dem Körper ausreichend Schlaf zu gönnen. Um Effekte erzielen zu können, sollten Sie also mindestens sieben Stunden pro Tag schlafen.
Da der Körper die Nacht zur Erholung und Revitalisierung nutzt, muss außerdem darauf geachtet werden, nicht zu spät zu Bett zu gehen. Sollte es der Fall sein, dass Sie jeden Abend erst um Mitternacht schlafen gehen, wird die gewünschte Gewichtsreduzierung nicht oder nur sehr verlangsamt eintreten.

Eine Woche mit der Schlank-im-Schlaf-Diät könnte folgendermaßen gestaltet werden:
7.00h Aufweckgymnastik mit anschließendem Kohlenhydrat-Frühstück.
10.00h Kurzer Spaziergang in relativ zügigem Tempo.
14.00h Entspannungspause.
Ab 17.30h Insulin-Trennkost-Abendessen.
Anschließend Sauna oder Entspannungsbad.
Ganz wichtig: Das Zu-Bett-Gehen nicht vergessen.

Die Divise lautet also, das Richtige zum richtigen Zeitpunkt zu essen. So einfach gelangt man zum erwünschten Erfolg.


Gründe für Diäten


Gründe für Diäten gibt es viele. Über 50 % der Deutschen sind übergewichtig, die wenigsten davon krankheitsbedingt. Die Erklärung „Ich hab' halt schwere Knochen“ oder „Das liegt an den Drüsen“ dient meist nur dazu, sich selbst über den wahren Grund des Übergewichts hinwegzutäuschen. In fast allen Fällen ist eine falsche, zu kalorienreiche Ernährung Schuld am Übergewicht. Ein Gewichtsverlust verringert nicht nur das Risiko von Krankheiten, er führt häufig auch zu  einem optisch ansprechenderen Äußeren.

Aber nicht nur bei Übergewicht ist eine Diät angebracht. Auch bei bestimmten Krankheiten müssen die Patienten oft eine mehr oder weniger strenge Diät befolgen, um die Krankheitssymptome zu lindern, um eine Verschlechterung ihres Zustandes zu vermeiden oder um eventuell sogar ganz zur Heilung zu finden.

Ein dritter Grund für eine Diät kann eine Unverträglichkeit gegenüber einem oder mehreren Lebensmitteln sein. Bei der entsprechenden Diät wird auf das nicht vertragene Lebensmittel größtenteils oder teilweise verzichtet. Oft ist es nicht damit getan, nur das betreffende Lebensmittel zu vermeiden. Manche allergene Substanzen werden auch noch „versteckt“ in anderen Produkten verwendet, so dass der Lebensmitteleinkauf zu einer echten Herausforderung werden kann.


Diät zur Gewichtsreduktion


Jegliche Diät zur Gewichtsreduktion beruht auf einem einfachen Prinzip: dem Körper müssen weniger Kalorien zugeführt werden, als er verbraucht. Wie aber jeder weiß, der schon einmal eine Diät gemacht hat, ist das Prinzip einfacher als die Durchführung.

Zum Abnehmen gibt es die verschiedensten Diätansätze. Fast jährlich gibt es neue Diät-Trends, die eine Zeit lang in aller Munde sind und von den Medien propagiert werden. Meistens drehen sich diese Diäten um ein „Wundermittel“, einen bestimmten Nahrungszusatz oder ein bestimmtes Lebensmittel, mit dessen Hilfe das Fett buchstäblich schmelzen soll.

Oft halten diese Diäten der wissenschaftlichen Prüfung nicht Stand und verschwinden genauso schnell wieder aus dem Interesse der Öffentlichkeit, wie sie aufgetaucht sind. Andere hingegen bleiben über Jahre und Jahrzehnte beliebt, auch wenn sie umstritten sind oder Mediziner sogar davon abraten.

Zu beachten ist bei einer Diät auch, dass es nicht einfach reicht, weniger zu essen. In der Praxis muss meist die gesamte Ernährung umgestellt werden. In den meisten Fällen wird nämlich auch einfach das Falsche gegessen. Zu fett, zu unausgewogen, zu ungesund: all diese Ernährungsfehler führen zu Übergewicht. Ein guter Diätberater oder Arzt kann für den Abnehmwilligen einen auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmten Ernährungsplan erarbeiten, der Alter, Gesundheit und die persönlichen Umstände wie Job und Familienstand mit einbezieht.

Das Ziel einer wirksamen Diät ist nicht nur ein kurzfristiger Gewichtsverlust, sondern ein Gewichtsverlust auf Dauer, der sich eben nur durch eine langfristige Umstellung der Lebensgewohnheiten erreichen lässt. Das bedeutet generell auch: das Leben aktiver gestalten. Eine Diät ist wirksamer, wenn sie von Bewegung begleitet wird. Durch sportliche Betätigung werden nicht nur kurzfristig mehr Kalorien verbraucht, es werden auch Muskeln aufgebaut, die generell mehr Kalorien verbrauchen, sogar im Ruhezustand.


Diät zur Behandlung einer Krankheit


Neben dem Ziel des Gewichtsverlusts gibt es auch einen anderen wichtigen Grund, eine Diät einzuhalten: Manche Krankheiten führen dazu, dass sich der Patient, teils lebenslang, an einen bestimmten Ernährungsplan halten muss.

Typische Krankheiten, die zu einer Diät zwingen, sind Stoffwechselerkrankungen wie Gicht und Diabetes. Aber auch chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck und Leberzirrhose verlangen zwingend nach einer Umstellung der Ernährung. Wie diese Ernährung aussieht, ist der jeweiligen Krankheit angepasst.

Bei Gicht muss der Patient auf alle Lebensmittel verzichten, die den Harnsäuregehalt im Körper steigern können. Die Säure lagert sich sonst in Kristallen an Gelenken ab und verursacht starke Schmerzen. Diabetes-Patienten müssen normalerweise die Menge an verzehrten Kohlehydraten genau im Blick behalten, aber auch insgesamt die zu sich genommene Kalorienmenge und die Zusammensetzung der Ernährung beachten. Wichtig für sie ist ein möglichst konstanter Blutzuckerspiegel.

Bluthochdruck an sich wird nur in Maßen von der Ernährung beeinflusst, allerdings gehen Bluthochdruck und Übergewicht oft Hand in Hand. In diesen Fällen ist ein Gewichtsverlust gut geeignet, die Belastung von Herz und Kreislauf zu vermindern. Typischerweise wird auch darauf geachtet, möglichst wenig Salz zu verwenden.

Besonders bei Erkrankungen der Leber, eines der wichtigsten Stoffwechselorgane, wird auf eine ausgewogene Ernährung geachtet. Auf Alkohol muss bei allen Arten von Lebererkrankungen komplett verzichtet werden; der Abbau des Alkohols würde das belastete Organ überfordern.

Das Ziel der Diät bei solchen Krankheiten ist es, die krankheitsbedingten Beschwerden möglichst gering zu halten, eine Verschlimmerung der Krankheit zu verhindern und Folgeschäden zu vermeiden. Die Diät ersetzt in solchen Fällen aber nie eine Therapie, sondern begleitet die Behandlung des jeweiligen Leidens.


Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien


Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien waren früher fast unbekannt, sind heute aber sehr verbreitet. Sogar Fachleute sind sich nicht einig, ob sich die zunehmende Industrialisierung und Umweltverschmutzung auf Lebensmittel und Menschen so ausgewirkt haben, dass sich diese Unverträglichkeiten immer weiter häufen, oder ob diese früher einfach nicht erkannt wurden.

Nahrungsmittelallergien werden durch bestimmte Stoffe in der Nahrung verursacht und äußern sich meist durch Symptome, die anderen Allergien gleichen: Schwellungen der Schleimhäute, Juckreiz und Asthma. Weitere typische Symptome sind Anschwellen der Zunge und Symptome des Magen-Darm-Trakts, also Erbrechen und Durchfall.

Bei Lebensmittelallergien im Kindesalter besteht besondere Gefahr, da die Allergie das Wachstum des betroffenen Kindes stören kann. So sind Kleinkinder beispielsweise viel öfter gegen Milch allergisch als man vermuten würde. Außer in extremen Fällen wird die Muttermilch aber gut vertragen, so dass Stillen im Allgemeinen einen guten Schutz vor Allergieproblemen bei Kleinkindern bedeutet. Ist ein Kleinkind schon gegen bestimmte Lebensmittel allergisch, besteht eine große Wahrscheinlichkeit, dass es auch im späteren Leben an Allergien leiden wird.

Die meisten Lebensmittelallergien bei Erwachsenen werden heute nicht mehr als „echte“ Allergien betrachtet. Die aktuelle wissenschaftliche Meinung geht dahin, dass die meisten Allergien so genannte „Kreuzallergien“ sind. Das bedeutet, dass eine Allergie gegen einen eingeatmeten Stoff, typischerweise Pollen, dazu führt, dass der Organismus auch auf ein bestimmtes Lebensmittel allergisch reagiert. So reagieren Menschen, die auf Birkenpollen allergisch sind, oft auch auf Äpfel allergisch. Diese Form von Allergien wird natürlich nicht mit einer Diät behandelt. Meistens verzichten die Betroffenen von selbst auf den Genuss problematischer Lebensmittel, was die Probleme mehr oder weniger löst.

Erdnüsse lösen bei vielen Menschen starke Allergieanfälle aus. Dabei ist die Reaktion oft so heftig, dass die Person sterben kann, sogar wenn sie nicht selbst Erdnüsse gegessen hat. Die Betroffenen müssen strengstens darauf achten, den Kontakt mit Erdnüssen zu meiden: Um einen Anfall auszulösen, reicht es unter Umständen schon, wenn im gleichen Raum eine Dose Erdnüsse geöffnet wird.

Beispiele für Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind Zöliakie, bei der Gluten (ein in Getreide vorkommendes Eiweiß) nicht vertragen wird, oder Laktose-Intoleranz, bei der Milchzucker nicht verdaut werden kann. Diese Krankheiten zwingen Betroffene zu einer drastischen Umstellung der Ernährung.

Zöliakie ist eine unheilbare chronische Erkrankung der Dünndarmschleimhaut. Die einzige Behandlungsmöglichkeit, die die ständige Entzündungen der Schleimhaut verhindert, ist eine absolut glutenfreie Ernährung. Das bedeutet einen kompletten Verzicht auf Produkte aus Weizen, Gerste, Roggen und allen verwandten Getreidearten.

Bei der Laktose-Intoleranz wird der Milchzucker wegen eines Mangels an dem Enzym Laktase nicht oder nur sehr schlecht verdaut. Diese Intoleranz ist wohl eine der am meisten verbreiteten Lebensmittelunverträglichkeiten der Welt, denn in den meisten Ländern sind über 40% der Bevölkerung nicht im Stande, Laktose zu verdauen. In Asien und in großen Teilen Afrikas und Südamerikas betrifft das sogar fast 100 % der (erwachsenen) Bevölkerung. Dies ist auch ein Grund dafür, dass in Asien kaum Milch und Milchprodukte verzehrt werden.

Laktose-Intoleranz ist nicht heilbar, es gibt jedoch verschiedene Behandlungsarten. Neben der Gabe von Laktase-Tabletten, also der Enzymzufuhr von außen, gibt es inzwischen auch viele Milchprodukte, bei denen der Laktosegehalt reduziert wurde. Auch Produkte auf laktosefreier Soja-Basis haben sich immer mehr zu einer echten Alternative entwickelt. Früher mussten Betroffene alle Milchprodukte meiden.


Arten von Diäten


Zur Gewichtsreduktion gibt es zahllose Diäten, und es werden jedes Jahr mehr. Manche beruhen auf  wissenschaftlichen Erkenntnissen, andere wiederum postulieren die Kraft eines bestimmten Lebensmittels, das einen rasanten Gewichtsverlust verursachen soll.

Seit Jahren bekannt ist beispielsweise die FdH-Diät. FdH ist die Abkürzung von „Friss die Hälfte“ und weist unumwunden darauf hin, dass hier schlichtweg die Essensmenge verringert wird. Allerdings nimmt man hier nicht nur weniger Kalorien auf, sondern auch weniger Vitamine und Mineralien.

Bei der Trennkost darf prinzipiell alles gegessen werden, Kalorien werden nicht gezählt. Kohlenhydrathaltige und eiweißhaltige Lebensmittel dürfen jedoch nicht zusammen gegessen werden. Die Verdauung soll so unterstützt und die Gesundheit gefördert werden.

Von Formula-Diäten spricht man, wenn eine oder mehrere Mahlzeiten durch vorproduzierte Getränke oder Breie ersetzt werden. Der Gehalt an Kalorien, Vitaminen und Mineralien ist in Deutschland gesetzlich geregelt. Allerdings bemängeln Mediziner, dass die Fertigprodukte nicht nachhaltig zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung führen.

Ein anderer Diät-Ansatz ist das Abnehmen in der Gruppe. Wer an einem solchen Programm teilnimmt, wird durch wöchentliche Treffen bei seinem Unternehmen unterstützt und kann sich mit Gleichgesinnten austauschen. Die empfohlene Ernährung ist in der Regel ausgewogen und gesund und zielt auf einen langfristigen Gewichtsverlust ab.

Viele „Trend“-Diäten stützen sich auf ein einziges Lebensmittel, das in großen Mengen verzehrt wird und das Fett zum Schmelzen bringen soll. Auch hier ist vielleicht ein kurzfristiger Erfolg zu erwarten, langfristig aber können Mangelerscheinungen und Langeweile auftreten.

Viele Abnehmwillige greifen auch zu Medikamenten, die ihren Gewichtsverlust unterstützen sollen. Solche Produkte fangen beispielsweise im Darm das mit der Nahrung aufgenommene Fett ab und schleusen es aus dem Körper, damit eine Gewichtszunahme verhindert wird. Andere Produkte regen den Stoffwechsel mehr oder weniger stark an, so dass mehr Kalorien verbrannt werden. Mediziner stehen diesen Produkten meist kritisch gegenüber.

Nicht zum langfristigen Gewichtsverlust geeignet ist das Fasten. Fasten bedeutet einen kompletten Verzicht auf Essen, was auf keinen Fall zu einer Umstellung der Ernährung führt. Beim Fasten wird neben Fett auch viel Muskelgewebe abgebaut. Prinzipiell sollte nur im Rahmen des sogenannten Heilfastens gefastet werden, wo es eher um die Reinigung von Körper und Seele und weniger um einen Gewichtsverlust geht.


Gefahren bei Diäten


Viele Diäten, vor allem die unausgewogenen Crash- und Trend-Diäten, bergen auch einige Gefahren für die Gesundheit. Neben schneller Gewichtszunahme nach dem Ende der Diät können auch Essstörungen oder Mangelerscheinungen auftreten.

Besonders gefürchtet ist im Zusammenhang mit Diäten der so genannte Jojo-Effekt. Damit bezeichnet man eine erneute Gewichtszunahme, die oft in einem höheren Gewicht gipfelt als vor der Diät. Grund für diesen Effekt ist eine uralte Überlebens-Strategie des Körpers: Werden weniger Kalorien als üblich zugeführt, schaltet der Körper auf „Notbetrieb“ um und drosselt den Kalorienverbrauch. Das führt unter anderem dazu, dass die Körpertemperatur sinkt und der Kreislauf langsamer arbeitet. Das Abnehmen verläuft in dieser Phase deshalb sehr langsam, wenn die Diät nicht zusätzlich durch Sport unterstützt wird. Zusätzlich baut der Körper bei einer Diät neben Fett auch Muskeln ab. Da Muskeln aber auch im Ruhezustand Energie verbrauchen, sinkt damit auch der Grundverbrauch an Energie.

Werden nach der Diät die alten Ernährungsgewohnheiten wieder aufgenommen, oder auch nur „normal“ gegessen, signalisiert das dem Körper das Ende der Hungerperiode und er lagert wieder Vorräte ein – in Form von Körperfett. Der geringere Grundverbrauch sorgt zusätzlich noch für eine Gewichtszunahme. Oft ist das „Endgewicht“ höher als das Gewicht vor der Diät. Der Jojo-Effekt ist nicht nur ein kosmetisches Problem: wiederholte strenge Diäten und die anschließende Gewichtszunahme sind auch gesundheitlich bedenklich.

Gerade bei den einseitigen „Wunder-Diäten“ ist die Unterversorgung des Körpers mit wichtigen Mineralien und Vitaminen ein  Problem. Wer sich über Wochen hinweg überwiegend von einem Lebensmittel ernährt, erhält wohl kaum alle nötigen Nährstoffe. Bei Formula-Diäten besteht dieses Problem weniger, da ein Mindestmaß an Vitaminen und Mineralien in den Produkten, zumindest in Deutschland, vorgeschrieben ist.

Das ist allerdings ein Problem, das nicht nur Diäten wie „Friss die Hälfte“ oder komplettes Fasten betrifft, sondern auch Ernährungsarten wie beispielsweise den Veganismus. Veganer nehmen keinerlei tierische Lebensmittel zu sich, auch keine Milchprodukte, Eier oder Honig. Auch sie müssen ständig kontrollieren, ob ihre Ernährung ausgewogen genug ist. Sogar die ausgewogenste Ernährung ist schließlich nur so gut wie der Mensch, der sie zubereitet. Oft neigen Menschen dazu, immer wieder die gleichen Gerichte zuzubereiten und zu essen, und auch das kann auf lange Sicht zu Mangelerscheinungen führen.

Das Abgleiten in eine Essstörung ist zwar bei einer Diät möglich, generell sind Essstörungen aber psychische Krankheiten, die nicht einfach von einer Diät ausgelöst werden. Eine Diät kann aber ein Einstieg in eine Essstörung sein, etwa wenn eine Person, die vielleicht schon ein gestörtes Selbstbild hat, von außen positives Feedback für den Gewichtsverlust erhält. Dazu kann noch kommen, dass der Körper bei harten Diäten und beim Fasten nach einiger Zeit stimmungsaufhellende Hormone ausschüttet. Dieses „Fasten-High“ kann der Wunsch nach noch strengerer Diät und noch drastischerem Gewichtsverlust verstärken.

Eine neuere Form der Essstörung, neben Krankheiten wie Magersucht und Bulimie, ist die Orthorexie, der krankhafte Zwang, „richtig“ zu essen. Betroffe sind danach süchtig, sich richtig und gesund zu ernähren, und verbringen viel Zeit damit, den Kalorien-, Vitamin- und Mineraliengehalt ihrer Nahrung zu analysieren. Oft teilen sie die Lebensmittel in „gut“ und „schlecht“ ein. Das führt dazu, dass sie beim Verzehr „schlechter“ Lebensmittel ein schlechtes Gewissen haben und nach noch mehr Kontrolle über ihr Essverhalten streben. Im Extremfall leidet auch der Kontakt mit anderen Menschen, weil die Orthorektiker sich bei normalen Aktivitäten wie Ausgehen oder bei Feiern ihren strikten Ernährungsplan nicht einhalten können. Andererseits werden sie nach einiger Zeit unter Umständen auch von ihrem Umfeld gemieden, weil sie sich allen anderen gegenüber überlegen fühlen, die sich nicht „richtig“ ernähren und diese Personen dann richtiggehend missionieren wollen.


Häufige Fehler


Die meisten Diäten scheitern an den gleichen Problemen. Mangelndes Durchhaltevermögen ist da noch einer der harmlosesten Fehler. Oft scheitert die Diät daran, dass sie einfach nicht funktioniert, so dass sogar der Optimistischste nach ein paar Wochen aufgibt, weil er keinen Erfolg sieht. Die Gründe dafür sind vielfältig: so kann es zum Beispiel sogar sein, dass die Kalorienzahl zu niedrig ist, so dass der Körper auf Sparflamme schaltet und den Stoffwechsel verlangsamt, so dass das Abnehmen komplett zum Stillstand kommt. Ein unterversorgter Körper kann schließlich nicht auf höchstem Level funktionieren und Fett verbrennen.

Natürlich kann es auch sein, dass die tägliche Kalorienzahl zu großzügig angesetzt wurde, so dass man entweder nicht abnimmt oder gar zunimmt. In diesen Fällen sollte man einen Arzt oder Diätetiker zu Rate ziehen, der fundiert Auskunft geben und einen persönlichen Ernährungsplan erstellen kann. Übrigens ist nicht nur die Gesamtzahl der Kalorien ausschlaggebend bei einer Diät, sondern auch der Anteil von Proteinen, Kohlenhydraten und Fett in der Nahrung. Bei der gleichen Kalorienanzahl können sich eine fettreiche oder kohlenhydratreiche Ernährung vollkommen unterschiedlich auf den Körper auswirken.

Probleme bei Diäten gibt es auch durch unrealistische Erwartungen, wenn man sich beispielsweise an anderen, viel schlankeren Menschen oder gar an Prominenten misst. Oft wird auch das unrealistische Vorbild verantwortlich gemacht, das Musikstars und Schauspieler geben, und das in allen Medien verbreitet wird. Man ist von der Diät enttäuscht, weil man von Anfang an etwas Unerreichbares anstrebte.

Oft liegt der Misserfolg einer Diät aber auch darin, dass nur auf die Nahrung geachtet wird und nicht auf ausreichende Bewegung. Manche Wissenschaftler sind sogar der Meinung, dass Sport für einen Gewichtsverlust viel wichtiger ist als eine Diät. Weil der Körper bei einer Diät sein Notprogramm verwirklicht, wird bei einer Diät zwangsläufig weniger Fett verbrannt. Dem kann man mit Bewegung abhelfen.


Überzogene Erwartungen


Gerade Frauen und junge Mädchen haben bei Diäten oft überzogene Erwartungen an das Endergebnis. Durch die tägliche Bombardierung mit Hochglanzbildern von Stars auf Titelbildern, im Fernsehen und im Internet stellen sie unrealistische Anforderungen an sich selbst, die mit einer Diät allein nie erfüllt werden können. Sie werden das Ergebnis einer Diät zwangsläufig als unbefriedigend empfinden.

Abgesehen davon, dass Prominente oft ein unrealistisches und auch oft ungesundes Ideal darstellen, machen sich viele nicht bewusst, dass auch diese „Vorbilder“ nicht perfekt sind. Für die Bilder, die beispielsweise in Modemagazinen zu sehen sind, bereiten sich die Stars oft wochen- oder gar monatelang vor, oft mit Hilfe eines Fitness-Trainers und eines persönlichen Diätberaters. Für die Aufnahmen werden sie von Profis frisiert und geschminkt, die Kleider wurden extra für sie geschneidert oder werden so geschickt drapiert und unsichtbar festgesteckt, dass sie perfekt sitzen. Ein Fotograf von Weltklasse macht unter schmeichelnder Beleuchtung unzählige Bilder, bis eines endlich perfekt ist. Diese eine Bild wird schließlich noch bearbeitet, um auch noch den letzten Makel zu entfernen. Wer dann das Ergebnis solcher Anstrengungen sieht, muss von seinem eigenen Äußeren und seiner Diät enttäuscht sein. Nicht umsonst sind in der Boulevardpresse gerade die Bilder beliebt, die Stars ohne Make-Up und ohne modische Kleidung zeigen!

Fazit: man kann von einer Diät Gewi
chtsverlust erwarten und im Idealfall auch eine gesunden Körper. Zu einem Star macht sie nur in den wenigsten Fällen. 


Zu wenig Bewegung


Der schlimmste Fehler bei Diäten ist fraglos ein Mangel an Bewegung. Der Körper nimmt eine Diät sofort als Hungersnot wahr und tut alles, um das Überleben zu sichern. Jeder unnötige Energieverbrauch wird verhindert, die Körpertemperatur sinkt, der Blutkreislauf wird langsamer. Der Grundumsatz des Körpers, also der Energieverbrauch im Ruhezustand, nimmt ab.

Damit das Abnehmen nicht zum Erliegen kommt, ist jetzt Bewegung noch wichtiger als sonst. Regelmäßiger Sport sorgt dafür, dass der Körper wieder mehr Energie verbraucht, als ihm zugeführt wird. So werden eine Stagnation des Gewichts vermieden und sichtbare Abnehm-Erfolge erzielt.

Idealerweise würde der Körper nun die Fettreserven angreifen, um seinen gesteigerten Energiebedarf zu decken. Das geschieht auch - leider nutzt der Körper aber nicht nur das gespeicherte Fett, sondern auch die Eiweißvorräte des Körpers – die Muskeln. Da die Muskeln aber auch beim Energieverbrauch eine wichtige Rolle spielen, ist das natürlich auch im Hinblick auf die Diät unvorteilhaft. Werden die Muskeln durch Bewegung und Training aber benutzt, kann dem Muskelabbau vorgebeugt werden. Das ist übrigens auch wichtig, um dem Jojo-Effekt vorzubeugen.

Wer erst einmal den „inneren Schweinehund“ überwunden hat, wird die positive Wirkung der Bewegung schnell merken. Die Diät hat mehr Erfolg und auch zur Ablenkung ist die Bewegung gut. Fachleute empfehlen grundsätzlich rund 30 Minuten leichter Bewegung täglich – dafür reicht oft schon ein zügiger Spaziergang. Bei Diäten und um einer Gewichtszunahme vorzubeugen, sollte es aber schon eine Stunde täglich sein. Ideal gerade für Übergewichtige sind Gelenk schonende Sportarten wie Walking, Schwimmen oder Radfahren.


Rezepte


(Rezepte sind für jeweils eine Portion)


Frühstücksideen:


Kürbiskernbrötchen mit Ei

1 Kürbiskernbrötchen
3 Apfelspalten
1 hartgekochtes Ei
2 EL Vollmilch-Joghurt
2 EL Mager-Quark
Salz und Pfeffer
1 Msp. Curry
1 TL Schnittlauchröllchen
Ei schälen und würfeln. Mit Joghurt, Quark, Schnittlauch verrühren, würzen. Brötchen aufschneiden, mit der Masse bestreichen und mit den Apfelspalten belegen.
ca.280 kcal

Beeren-Smoothie

50 g tiefgekühlte Erdbeern
50 g tiefgekühlte Himbeeren
125 g Mager-Joghurt
1 Spritzer Zitronen- oder Limettensaft
Alle Zutaten im Mixer auf hoher Stufe pürieren, bis die Mischung geschmeidig ist.
Ca. 150 kcal


Tropisches Frühstück

150 g frische Ananas
1 EL Ahornsirup
Ananas in mundgerechte Stücke schneiden, mit dem Sirup übergießen.
Ca. 120 kcal


Warme Mahlzeiten:


Gebackene Kartoffel

1 vorgegarte Ofenkartoffel (Fertigprodukt)
2 EL Olivenöl
1 TL Chili (gemahlen)
250 g Magerquark
Kräutersalz
Kräuter nach Geschmack, kleingehackt
Backofen auf 200 °C vorheizen. Das Öl mit dem Chili verrühren. Die Kartoffel in Spalten schneiden, in eine ofenfeste Form geben und mit dem Chili-Öl bestreichen. Je nach Größe der Spalten 20 bis 30 Minuten backen. Inzwischen den Quark mit dem Salz und den Kräutern verrühren.
Ca. 420 kcal


Gemüsesuppe

100 ml Gemüsebrühe
1 kleine Zwiebel
1 Stück Sellerie
2 Möhren
1 Kartoffel
1 EL Sahne
2 EL Rapsöl
1 Putenbrust
Pfeffer und Salz
1 Frühlingszwiebel
1 EL Sauerrahm
Gemüse (außer den Frühlingszwiebeln)  würfeln,, und in 1 EL Öl anschwitzen. Mit der Brühe ablöschen und ca. 10 Minuten kochen lassen. Sahne hinzufügen und pürieren.
Putenbrust in Streifen schneiden, mit Pfeffer und Salz würzen, in 1 EL Öl von allen Seiten anbraten. Frühlingszwiebeln in Streifen schneiden und zu den Streifen geben.
Suppe in Tassen oder Teller füllen, Putenstreifen hineingeben, und mit Sauerrahm dekorieren.
Ca. 340 kcal


Putenbrust auf Endiviensalat  (für 4 Personen)

750 g Putenbrustfilet
200 ml Gemüsebrühe
1 Endiviensalat
1-2 TL Zucker
3 EL Zitronensaft
3 Frühlingszwiebeln
1 Bund Schnittlauch
1 rote Chilischote
frisch gemahlener Pfeffer
Salz 
Rapsöl
Das Putenbrustfleisch mit Salz und Pfeffer einreiben und im 4 EL Rapsöl von allen Seiten braun anbraten. Mit der Brühe ablöschen und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 30 Minuten schmoren, dabei öfters wenden.
Die Chilischote der Länge nach halbieren, die Kerne herausschaben und das Fruchtfleisch in sehr kleine Würfel schneiden. Den Schnittlauch in kleine Röllchen schneiden. die Frühlingszwiebel putzen, waschen und in dünne Ringe schneiden. Den Zitronensaft mit Salz, Pfeffer, Zucker, Chili, Schnittlauch, Zwiebelringen, 8 Eßlöffel Bratenfond und 4 EL Rapsöl verrühren.
Den Salat putzen, waschen und trockenschleudern. In mundgerechte Stücke zerteilen. Das Putenbrustfilet in dünne Scheiben schneiden und mit der Hälfte der Marinade beträufeln. Den Salat mit der restlichen Marinade mischen. Portionsweise zusammen mit dem Fleisch auf Tellern anrichten.
Ca. 450 kcal pro Person


Fürs Büro:


Geflügel-Sandwich

2 Scheiben Roggenvollkornbrot
1 Scheibe Vollkorn-Sandwichtoast
4 Scheiben Geflügel-Wurst
1 Tomate, in Scheiben
2 – 3 Blätter Kopfsalat
1 EL Ketchup

Brotscheiben auf einer Seite mit Ketchup bestreichen. Eine Scheibe Roggenvollkornbrot mit Wurst, Salat und Tomate belegen, darauf den Sandwichtoast, dann ebenfalls mit Wurst, Salat und Tomate belegen. Mit der zweiten Scheibe Roggenbrot abdecken. In Dreiecke schneiden und verpacken.
Ca. 420 kcal


Kassler-Brot

1 Scheibe Mehrkornbrot
1 TL Butter
3 Scheiben Kassler
2 kleine Tomaten
2 – 3 Blätter Kopfsalat
4 dünne Scheiben Gurke
frischer Dill

Brotscheibe mit Butter bestreichen, mit Salatblättern und den Kasslerscheiben belegen, mit Tomaten- und Gurkenscheiben sowie Dill garnieren. Hinweis: Es ist am praktischsten, wenn Sie die Zutaten getrennt mitnehmen und dieses Brot erst im Büro zubereiten.
Ca. 260 kcal


Mais-Salat:

1 TL Zitronensaft
3 EL Joghurt
1 Prise Zucker
1 Prise Salz
Pfeffer nach Geschmack
1 Frühlingszwiebel
½  TL Meerrettich
½  grüne Paprikaschote
100 g Maiskörner
50 g Erbsen
1 Tomate
1Scheibe gekochter Schinken
Dressing aus Meerrettich, Zitronensaft, Joghurt, Zucker, Salz, Pfeffer und in feine Ringe geschnittener Frühlingszwiebel zubereiten.
Tomaten mit heißem Wasser übergießen, häuten und in feine Streifen schneiden. Paprika und Schinken in Würfel schneiden. Maiskörner mit Erbsen, Tomaten, Schinken und Paprika mischen und mit dem Dressing verrühren. In eine auslaufsichere Dose füllen.
Ca. 490 kcal


Für die Lust auf Süßes:


Gewürztee mit Milch

1 Kardamomkapsel
1 Stange Zimt
1 Anisstern
1 Gewürznelke
1 kl. Stück Ingwer
1 TL Tee
125 ml Wasser
125 ml Milch
1 TL Grümmelkandis oder brauner Zucker
In einem kleinen Topf die Gewürze ohne Fett kurz rösten, bis sie aromatisch duften. Mit dem Wasser ablöschen, Tee hinzugeben und drei Minuten kochen lassen. Milch und Zucker hinzugeben, vom Herd nehmen und zugedeckt zwei bis drei Minuten ziehen lassen.
Ca. 95 kcal,


Marzipan-Beeren-Smoothie

100 g tiefgekühlte Himbeeren
100 ml Milchprodukt
20 g Marzipan-Rohmasse

Marzipan klein würfeln und mit Himbeeren im Mixer vorsichtig zu eine geschmeidigen Masse pürieren, dann erst die Milch hinzugeben und den Smoothie fertig stellen.
Ca. 180 kcal


Frischkäse-Doppelschnecken (für 4 Personen)

225 g Tiefkühl-Blätterteig
65 g Hagelzucker
100 g Doppelrahm-Frischkäse
1 TL Zimt
2 EL Puderzucker
Frischkäse mit Puderzucker und Zimt zu einer glatten Masse rühren. Angetaute Blätterteigplatten leicht überlappend aneinanderlegen und zu einem länglichen Rechteck ausrollen. Mit der Frischkäsecreme bestreichen und mit dem Hagelzucker bestreuen (1 EL zurückbehalten). Teigplatte von zwei Seiten aufrollen, so dass doppelte Schnecken entstehen. In Folie wickeln und für etwa eine halbe Stunde kühlen.
Backofen auf 220 °C vorheizen. Aufgerollten Teig in etwa einen Zentimeter dicke Scheiben schneiden und auf ein Backblech legen. Mit Hagelzucker bestreuen und etwa 12 Minuten lang backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Ca. 60 kcal pro Portion